Wie gefährlich ist BeuronBerlin? Ein Untersuchungsbericht offenbart eine unerfreuliche Erkenntnis

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Lokale Politikgrößen leugnen die Existenz. Andere vermuten Sinistres. Jetzt ist es heraus: BeuronBerlin gibt es wirklich und, tatsächlich, hinter der informativen Fassade verbirgt sich ein dunkles Geheimnis.

Ein Whistleblower stellte in diesen Tagen einen geheimen Untersuchungsbericht über BeuronBerlin auf den öffentlichen Server des Postillion, einer bekannten Rechercheplattform. Gelegenheit für BeuronBerlin, in den Spiegel zu schauen.

Der Bericht

Wie ein Freund des Schwagers einer befreundeten Dame flüsterte, kam der Anstoß zu der Untersuchung von „ganz oben“. Das Landratsamt Sigmaringen hat den Bericht am normalen Haushalt vorbei beauftragt. Jedenfalls konnte in den Unterlagen noch kein gültiges Aktenzeichen gefunden werden. Das ist merkwürdig. Ist alles erfunden?

Ausgelöst hat die Untersuchung die amtliche Fürsorgepflicht. Das Landratsamt sieht eine einheimische Spezies bedroht, das „Vetterle in Offizio Luminoso“, ein seit Jahrhunderten von Anthropologen beobachteter Vogel, der in den hiesigen Tallagen besonders schöne Farben und Formen annimmt.

Tawny Frogmouth/Foto: Shutterstock, D. Cunningham

Den Drittmittelauftrag in Höhe von 250.000 Euro erhielt ein Medienwissenschaftler von der Universität Tübingen (sein Name ist in den Unterlagen geschwärzt, wie bei Epstein). Er und sein Team, paritätisch besetzt aus Schwaben und Badenern, wie aus ihren Code-Namen ableitbar, nutzten u.a. ChatGPT für ihre Forschung.

Der Abschlussbericht liegt einem kleinen Kreis von Geheimnisträgern seit dem ersten Narrentreffen in der Region vor, wie es aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen heißt. Hier das Wichtigste in Kürze.

Das Ergebnis

In einer E-Mail, die zusammen mit dem Untersuchungsbericht geleakt wurde: „Habe eben mit xxx (geschwärzt) eine Pizza beim Griechen gegessen. Wenn es stimmt, was der xxx (geschwärzt) gesagt hat, dann ist das Ding eine invasive Art! So ein riesengroßer xxx (geschwärzt)! WTF. Willst du heute noch xxx? (geschwärzt)“

Genau das steht in gutem Deutsch auch im Bericht. BeuronBerlin – eine invasive Spezies. Das erklärt alles.

Die fremde Art scheine sich hier „heimisch“ zu fühlen, obwohl ihr natürlicher Habitat viel weiter nördlich liege. Das sei auch der Grund für das toxische Selbstvertrauen. Denn invasive Arten breiten sich nur da aus, wo sie auf unterlegene natürliche Feinde treffen.

Warum wird der Untersuchungsbericht geheim gehalten? Wollen die Behörden den Befund unterdrücken, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern? Ist das Ergebnis zu toxisch?

Vieles bleibt offen.


Zeichen für toxische Chemikalien/Gefährdung für Flora und Fauna

Was man auch erfährt:  Man arbeite jetzt an einem Test, um die von BeuronBerlin infizierten Personen schnell zu erkennen. Im Gespräch soll ein Schnelltest wie in der Ukraine sein. Dort würden unbekannte Männer in Uniform gebeten, das ukrainische Wort für „Erdbeere“ zu sagen. Kein Witz.

Das funktioniere hier ähnlich. Zumindest unter Laborbedingungen würde ein einfacher Humortest ein eindeutiges Resultat bringen. Das gehe so. Man erzähle dem Probanden folgendes:

„Treffen sich zwei Kühe im Weizenfeld. Sagt die eine: Na? Antwortet die andere: Na und?“

Wer danach Anzeichen von Amüsement zeige, sei offenbar infiziert oder anfällig für die invasive Spezies, teste also positiv. So könne die Spreu vom Weizen getrennt werden, sozusagen.

Wie mit einem positiven Testergebnis zu verfahren sei, befinde sich aber noch in Abstimmung mit anderen Behörden.

Jedenfalls steht in dem Bericht nichts weiter dazu. Vielleicht ist der Befund ja harmlos.

Aussichten

Invasive Arten sind gefährlich für die einheimischen Arten. Bienenzüchter wissen, wie schwer es ist, eine invasive Spezies wie die „Vespa velutina“ erfolgreich zu bekämpfen.

Diese Hornisse ist eine echte Bedrohung der hiesigen Honigbiene. Man muss lernen, mit der invasiven Art zu leben.

Das ist nicht einfach. Wie sagte eine Lokalgröße in kleinem Kreis: Wenn BeuronBerlin nicht so arrogant wäre…

Angeblich hat BeuronBerlin jetzt monatlich 10.000 Zugriffe. Schlechte Zeiten für eine bezopfte heimische Art.

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